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Entspannung, Bewegung, Yoga, Qigong, Pilates

denefhoop macht glücklich!

Ob Yoga, Qigong, Pilates oder die bekannten Hula-Hoop-Bewegungen – für vieles mehr ist der denefhoop eine Bereicherung.

denefhoop Yoga

Die Wurzeln der Yoga-Philosophie stammen ursprünglich aus Indien und liegen schon Jahrtausende zurück. Über den Sinn von Yoga gibt es unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen. Eine Vielzahl von Yoga-Schulen und Richtungen haben sind im europäischen Raum in den vergangenen Jahrzehnten etabliert.

denefhoop-Yoga beabsichtigt nicht die Vielfalt der bestehenden Schulen zu erweitern, sondern den Blick auf die ganzheitliche Bewegung zu lenken.

Körper, Geist und Seele bilden bekanntlich eine Einheit. Alle drei Bausteine sind voneinander abhängig. Umgibt uns ein schlechter Geist, wird unsere Seele geschädigt und beeinflusst dadurch wiederum Muskeln, die sich nicht mehr frei bewegen können. Verspannung ist die Folge, die letztendlich zur Fehlhaltung führt, wodurch die Atmung negativ beeinflusst wird und die Lungen dadurch weniger Sauerstoff bekommen. Die Durchblutung des Gehirns ist aber angewiesen auf genügend Sauerstoff, um Körper, Geist und Seele bei guter Laune zu halten - ein Teufelskreis nimmt seinen Lauf wenn wir uns nicht ganzheitlich bewegen.

Blicken wir zurück, auf die Haltung der alten Griechen, Ganymed, antikes Griechenland, um 500 v. Chr. mit einem Reifen, können wir feststellen, dass diese Haltung einen intakten Körper darstellt.

Dieser Reifen reicht vom Boden bis zur Brust also viel größer als der uns bekannte Hula-Hoop-Reifen der nur bis zum Bauchnabel geht.

Die ersten Versuche mit diesem Reifen haben mich sehr beeindruckt. Meine Experimente führten mich schließlich zu einem noch größeren Reifen, zu Leonardo da Vinci´s vitruvianischem Menschen.

Diese große Spannweite intensiv zu genießen war für mich ein bewegendes wunderbares Erlebnis. Nun hatte ich gefunden was ich suchte: Körper, Geist und Seele ganzheitlich in Bewegung zu bringen. Viel Zeit verbrachte ich täglich mit diesem großen Reifen. Dabei kam ich mit sehr vielen Menschen in Kontakt die mich durch die enorme Größe des Reifens schon von weiter Entfernung wahrgenommen hatten. Alle stimmten mir zu, dass jeder Mensch irgendeine schwierige Last zu tragen habe und wenn ich betonte, dass diese Last leichter zu tragen sei wenn man beweglicher ist nickte man zustimmend.

Nicht nur Yoga-Asanas erlebe ich damit seither viel intensiver als je zuvor – es ist die weit geöffnete Haltung des Lungen- und Herzraums die Kraft, Energie, Glück und Freiheit vermittelt.

Die Geschichte

Viel Zeit verbrachte ich mit Yoga, täglich mehrere Stunden, dazu Qigong und Pilates, sowie Training mit Turnerringen, Reck und Trampolin – doch noch immer war ich auf der Suche nach einer anderen, einer ganzheitlichen Bewegung meines gesamten Körpers. Wenn man etwas bewegen will, dachte ich, sollte man mit Körper, Geist und Seele beweglich sein. So entdeckte ich Hula Hoop.

Ich beschäftigte mich mit der Geschichte des Hula Hoop-Reifens und begann eigene Modelle zu entwickeln und herzustellen. Angeregt von den Griechen der Antike baute ich einen Reifen nach, den es bereits 500 v. Chr. gab. Dieser reichte vom Boden bis zur Brust, also viel größer als der uns bekannte Hula Hoop, der nur bis zum Bauchnabel geht. Die ersten Versuche mit diesem Reifen haben mich sehr beeindruckt.

Meine Experimente führten mich schließlich zu einem noch größeren Reifen, zu Leonardo da Vinci´s vitruvianischem Menschen. Diese große Spannweite intensiv zu genießen, war für mich ein bewegendes, wunderbares Erlebnis. Nun hatte ich gefunden, was ich suchte: Körper, Geist und Seele ganzheitlich in Bewegung zu bringen.

Viele Stunden am Tag verbrachte ich täglich mit diesem großen Reifen am Strand, mit dem Blick auf das unendlich weite Meer. Dabei kam ich mit sehr vielen Menschen in Kontakt, die mich durch die enorme Größe des Reifens schon von weiter Entfernung wahrgenommen hatten. Alle stimmten mir zu, dass jeder Mensch irgendeine schwierige Last zu tragen habe, und wenn ich betonte, dass diese Last leichter zu tragen sei, wenn man beweglicher ist, nickte man zustimmend. Auf meine Frage „Möchten Sie mal probieren?," antworteten alle: "Das kann ich nicht!" Ich erwiderte: "Wetten, dass Sie das in einer Minute können?“ Und ich behielt immer Recht.

Nicht nur Yoga-Asanas erlebe ich damit seither viel intensiver als je zuvor – es ist die weit geöffnete Haltung des Lungen- und Herzraums, die Kraft, Energie, Glück und Freiheit vermittelt.

Ein erfolgreicher Unternehmer fragte mich, was das Besondere an einem denefhoop sei. „Er macht Sie glücklich!“, sagte ich ihm. Der Mann gab mir eine Minute Zeit dafür, ihn davon zu überzeugen. Ich bat ihn, die Stellung von Leonardo da Vinci’s vitruvianischen Menschen einzunehmen und legte den denefhoop in die Hände seiner ausgestreckten Arme. In dieser Stellung ermunterte ich ihn, sich sehr langsam in alle Richtungen zu bewegen. Diese weit geöffnete Haltung sollte er nun beibehalten und nur mit seinen Händen dem Reifen Schwung geben, so dass dieser sich um seine Hüften drehen konnte – seinen Körper sollte er dabei jedoch ruhig halten, um den Reifen mit seiner eigenen Fliehkraft drehen zu lassen. Diese Übung könne er so lange wiederholen, bis der Bauch den Reifen fühlt, erklärte ich ihm. Schon beim zweiten Versuch fiel der Reifen nicht mehr auf den Boden. Er nahm den denefhoop in seine Hände und sagte: „Sie brauchen nichts mehr sagen – Sie haben mich überzeugt!“

Das Video ‘denefhoop im Gespräch‘ möge Ihnen beispielhaft vermitteln, welchen Eindruck dieser Reifen auf Menschen macht, die sich mit ihm bewegen.

Einen Namen für meinen Reifen zu finden, hat viel Zeit in Anspruch genommen. Zunächst scheute ich mich, ihn denefhoop zu nennen. Doch schließlich ließ ich mich davon überzeugen – so ist er doch ein Teil von mir geworden, der mich glücklich macht.

Glück kann man bekanntlich weder kaufen noch festhalten und ich betrachte es immer wieder als ein Geschenk, wenn ich mich mit dem Reifen bewegen darf.

Oft sage ich dann: "Danke Leonardo, für dieses Geschenk!"

Ihr Norbert Denef

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