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Entspannung, Bewegung, Yoga, Qigong, Pilates

denefhoop macht glücklich!

Ob Yoga, Qigong, Pilates oder die bekannten Hula-Hoop-Bewegungen – für vieles mehr ist der denefhoop eine Bereicherung.

denefhoop Yoga

Die Wurzeln der Yoga-Philosophie stammen ursprünglich aus Indien und liegen schon Jahrtausende zurück. Über den Sinn von Yoga gibt es unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen. Eine Vielzahl von Yoga-Schulen und Richtungen haben sind im europäischen Raum in den vergangenen Jahrzehnten etabliert.

denefhoop-Yoga orientiert sich an Leonardo da Vinci`s vitruvianischem Menschen, mit Blick auf das bewusste Empfinden des eigenen Körpers. Bei den Stellungen sollte weder an sportliche Übungen noch an Wettkampf gedacht werden. Es geht darum, Körper, Geist und Seele wieder ruhiger werden zu lassen.

Im Körper ist alles voneinander abhängig. Umgibt uns ein schlechter Geist, wird unsere Seele geschädigt und beeinflusst dadurch wiederum Muskeln, die sich nicht mehr frei bewegen können. Verspannungen sind die Folge, die letztendlich zur Fehlhaltung führen. Die Atmung wird negativ beeinflusst wodurch die Lungen weniger Sauerstoff bekommen. Die Durchblutung des Gehirns ist aber angewiesen auf genügend Sauerstoff, um Körper, Geist und Seele bei guter Laune zu halten - ein Teufelskreis nimmt seinen Lauf wenn wir uns nicht ganzheitlich bewegen.

Sich im Reifen von Leonardo da Vinci`s vitruvianischem Menschen zu strecken, führt zu einer maximal geöffneten Haltung des Lungen- und Herzraums, wodurch im gesamten Körper Energie zum fließen kommt.

Unterschiedliche Reifengrößen unterstützen nicht nur eine Vielzahl von Asanas, sondern ermöglichen sich mit und in ihnen ruhiger und konzentrierter zu bewegen.

In Indien geht man davon aus, dass es ursprünglich 8 Millionen Asanas im Yoga geben soll. Davon sind in Europa oft nicht mehr als nur 64 bekannt. Möge der denefhoop dazu beitragen, jeden Tag neue Stellungen zu finden, um vielleicht dadurch glücklicher und friedlicher miteinander umzugehen.

Die Geschichte

Viel Zeit verbrachte ich mit Yoga, Schwimmen, Radfahren, Turnerringen, Reck und Trampolin – doch noch immer war ich auf der Suche nach einer ganzheitlichen Bewegung meines Körpers. Auf dem Trampolin dachte ich darüber nach und plötzlich erinnerte ich mich an Hula-Hoop. Als Kind gelang es mir nicht, den Reifen um die Hüfte kreisen zu lassen.

Der Reifen hatte mich dennoch fasziniert, sodass ich mich nun mit der Geschichte des Hula Hoop beschäftigte. Schnell kam ich auf die alten Griechen, Ganymed, antikes Griechenland, um 500 v. Chr. Dieser Reifen war viel größer als der uns bekannte Hula Hoop, der nur bis zum Bauchnabel geht.

Da es solche Reifengrößen nicht im Handel gab, fing ich an selber welche zu bauen. Mein Dachstudio verwandelte sich in eine Reifenproduktionswerkstatt. Nur nicht ganz so professionell, denn der größte Teil wurde auf dem Fußboden gefertigt.

Mein erster Versuch mit dem Reifen der alten Griechen beeindruckte mich sehr. Schnell stellte ich fest, dass man damit nicht nur um die Hüfte drehen kann, sondern dass sich dieser Reifen auch hervorragend für Asanas im Yoga eignet.

Meine Experimente führten mich schließlich zu einem noch größeren Reifen, zu Leonardo da Vinci´s vitruvianischem Menschen.

Diese große Spannweite intensiv zu genießen, war für mich eine völlig neue Erfahrung.

Glück kann man bekanntlich weder kaufen noch festhalten und ich betrachte es immer wieder als ein Geschenk, wenn ich mich mit dem Reifen bewegen darf.

Oft sage ich dann: "Danke Leonardo, für dieses Geschenk!"

Mit bewegten Grüßen von der Ostseeküste

Ihr Norbert Denef

Stiftung

Mein Ziel ist es eine Stiftung zu gründen, um das gesellschaftliche Schweigen in den Bereichen sexualisierte Gewalt und Misshandlung von Kindern zu brechen.

Gewaltopfer sind auf Hilfe angewiesen – auf Personen, die sich in der Öffentlichkeit gegen das Verschweigen, Verleugnen und Vertuschen von physischer und psychischer Gewalt einsetzen. Das erfordert Mut und diesen gilt es zu unterstützen.

Die Stiftung soll genau das leisten, indem sie jährlich Preise ausschreibt für Personen, die Außergewöhnliches geleistet haben, um das gesellschaftliche Schweigen über sexualisierte Gewalt und Misshandlung von Kindern zu brechen.

Die Zuteilung der Preisverteilung soll nicht an irgendeiner Nationalität festgemacht werden.

Jeglicher Gewinn der von denefhoop erwirtschaftet wird soll in diese Stiftung fliesen - auch nach meinem Tod hinaus - das ist mein Wille.

Scharbeutz, 26. April 2017

Norbert Denef

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